17 Apr

Das Ziel der Tafel Wunstorf: Die Einrichtung zu schließen!

Am 11. April hat uns Frank Löffler das neu renovierte Haus der Tafel Wunstorf gezeigt. Seit 12 Jahren gibt es die Tafel in Wunstorf, eine von 932 in Deutschland. Vor 25 Jahren wurde die Tafel Bewegung gegründet. Seit 10 Jahren hat die Tafel Wunstorf ein eigenes Haus an der Neustädter Straße 2. Der Verein ist einer der wenigen in Deutschland, der ein eigenes Gebäude hat. Mit Kühlraum, Mitarbeiter Küche und großen Lagermöglichkeiten. Insgesamt unterstützt die Tafel wöchentlich ca. 600 Kunden. Warum sollte sie also geschlossen werden? „Weil wir dann keine Bedürftigen mehr in Wunstorf hätten“, so Löffler. Von dem Ziel ist er aber weit entfernt. Viele Ältere, Alleinerziehende, und, und, und brauchen die Unterstützung der Tafel. Natürlich sind auch geflüchtete Menschen darunter. Aktuell hat sich die Tafel auf die Fahne geschrieben „Gegen Rassismus“.

Der Eingangsbereich der Tafel Wunstorf

Der Eingangsbereich der Tafel Wunstorf

Viele Unternehmen unterstützen die Tafeln. Die hängen das aber nicht „an die große Glocke“. Sondern machen nur einfach! Bei einigen darf die Tafel auch „bestellen“. Unser reiches Land braucht die Tafeln. Und auch wir in Wunstorf! Ca. 60 Helfer holen Lebensmittel ab, putzen diese, präsentieren und geben diese an die Kunden weiter! Hut ab! Nur vom Brot hat die Tafel mehr als genug. Da wir alle erwarten auch um 18:00 Uhr noch eine komplette Brot und Brötchenauswahl zu haben, ist halt sehr viel am nächsten Tag nicht mehr „verkaufbar“.

Die Einkaufswagen für 2 Personen Haushalte

Die Einkaufswagen für 2 Personen Haushalte

Es gibt noch so viel zu sagen: Ca. 170 Tonnen Lebensmittel verteilt die Tafel Wunstorf jedes Jahr. Gebraucht werden immer Haltbare! Wie Nudeln, Mehl und Reis. Ganz wichtig sind auch Toilettenartikel! Einfach nur vorbeibringen – jeder kann unterstützen. Und wer Mitglied werden will: Der Mitgliedsbeitrag sind nur 35 Euro pro Jahr!

Nach den drei Ausgabe-Tagen am Montag, Dienstag und Donnerstag gibt es aber auch immer noch Lebensmittel, die übrig bleiben… daraus wird jetzt jeden Freitag gekocht! Jeder ist eingeladen, gegen eine Spende am Freitag ab 12:00 Uhr lecker Mittag zu essen!

 

22 Mrz

Die Landfrauen können viel mehr als guten Kuchen backen!

Am 13. Februar hat uns Ingrid Erfling, seit 2012 Vorsitzende der Wunstorfer Landfrauen, die Idee und auch die Geschichte des Vereins näher gebracht.

Gegründet wurden die Wunstorfer Landfrauen 1946. Damals noch gedacht um Bäuerinnen weiterzubilden, die ja damals kaum Gelegenheit hatten, vom Hof wegzukommen. Heute haben nur noch die wenigsten Mitglieder einen eigenen Hof. Was sie alle vereint – sie wohnen in einer ländlichen Gegend. Und Wunstorf ist auch Land!

Und auch heute steht immer noch Bildung im Vordergrund. Auch wenn sich die Schwerpunkte geändert haben. Themen wie „Gestaltung einer Homepage“, „Schweißen und Löten“ aber auch Literatur und Kultur stehen auf dem Programm. Regelmäßig laden sie sich zu ihren Treffen Referenten ein, so zum Beispiel: Equal Pay day“ oder „Patientenverfügung“. Sie erkunden die nähere und weitere Umgebung. Und noch ganz viel mehr! Ganz wichtig ist immer noch das Thema „Ernährung“. Die Landfrauen kochen mit Kindern. Und gehen auch in Schulen und Kindergärten und erklären unser heimisches Obst und Gemüse. Oder auch, dass es keine lila Kühe gibt. Und nebenbei können sie auch eine Kaffeetafel für 2.000 Gäste eines Regions-Erntefestes organisieren. Ja, inklusive Kuchen!

Barbara Otte-Kinast, unsere neue Niedersächsische Landwirtschaftsministerin ist langjährige Vorsitzende der Landfrauen in Niedersachsen. Also eine Frau, die Ahnung vom Fach hat!

Das ist nur ein kleiner Teil ihrer vielseitigen Aktivitäten! Zu den Vorträgen sind Gäste immer herzlich willkommen (auch Männer!).

Alles in allem – wir waren alle sehr beeindruckt von den Landfrauen. Ein sehr aktiver Verein, mit über 270 Mitgliedern in Wunstorf, 69.000 in Niedersachen, 500.000 in Deutschland. Ähnliche Vereinigungen gib es auch in Europa u.a. in Spanien, Österreich, Schweiz. Aber auch in Neuseeland und Australien.

Mehr zu den Landfrauen unter: http://www.kreislandfrauen-neustadt.de/?wunstorf

07 Mrz

Die Landfrauen am 13.3.

 

Liebe Wunstorfer Macher,

 

am Dienstag den 13. März treffen wir uns mal wieder im Ratskeller http://www.wunstorfer-ratskeller.de.

Vor unseren vielen Gesprächen wird uns Ingrid Erfling die Wunstorfer Landfrauen vorstellen. Der Verein wurde 1946 von 17 Frauen gegründet. Heute gehören knapp 300 Frauen dem Verein an. Bundesweit gibt es 12.000 Ortsvereine. Die Landfrauen können nicht nur sehr gut Kuchen backen, sie machen auch viel mehr! Ihr Anspruch: sind unter anderem: Lebenslanges lernen – Wissen weitergeben – Familie, Beruf und ehrenamtliches Engagement zu vereinen und gemeinsam viel Spaß zu haben! Und bei Landfrauen sind nicht nur Frauen aus der Landwirtschaft dabei, sondern Frauen aus allen Berufen und Altersgruppen, die im ländlichen Raum wohnen! Ja, auch Wunstorf, trotz der Nähe zu Hannover zählt dazu!

Auch wenn sonst Männer von den Treffen ausgeschlossen sind – am 13. März sind männliche Zuhörer und Diskutierer ausdrücklich erwünscht!

Ich freue mich drauf!

Und wie immer: Bitte gern die Einladung weitergeben! Anmeldungen sind toll – aber spontan kann jeder und jede auch dazu kommen!

Die Wunstorfer Macher – ein Netzwerk aller Wunstorfer, die sich in der Auestadt wohlfühlen und was bewegen wollen!

 

Bis Dienstag

 

15 Feb

Wunstorfer Macher im Küsters

Am Rosenmontag hat uns Adis Bajric, der Pächter von Küsters Hof, alle unsere Fragen zum „neuen Küsters“ beantwortet. Gestärkt mit Burgern, Currywurst und Pommes wurde unsere Neugier befriedigt.

IMG_0630IMG_0641

Mitte Mai 2017 hat der gebürtige Hannoveraner und auch Inhaber vom La Sol die „Kult Kneipe“ übernommen. Im Vorfeld und auch heute gab und gibt es viele, teilweise falsche“ Informationen. Fakt ist: private Feiern sind immer noch möglich, auch gibt es nach wie vor regelmäßig Konzerte und auch Kinovorstellungen. Neu sind die Openstage Abende, jeder Musiker ist eingeladen, sein oder ihr Können auf der Bühne zu präsentieren, eröffnet wird neuerdings der Abend immer von einer Band. Mit einem neuen Konzept gibt es bald wieder die beliebten Ü30 Parties.

Wunstorfer Macher im Küsters 1

Wir wollten natürlich wissen, woher er die Kontakte zu den Musikern hat: Die Antwort ist ganz einfach: Musiker und Agenturen kommen auf Adis Bajric zu und stellen Bands vor. Da er schon sehr lange in der Musik-Szene unterwegs ist, kann er gut einschätzen was angesagt ist und was nicht. Ende Februar hat er das Konzert von Maybebob im Stadttheater organisiert. Dafür gibt es aber nur noch vereinzelte Karten. Das gesamte Musikprogramm gibt es unter: http://lasol-events.de.

 

Adis ist auch ein echter „Wunstorfer Macher. Er hat noch weitere Ideen: Vielleicht mal einen Abend: Wunstorfer (kann man ja auch weiter fassen) Künstler stellen sich vor. Oder ein großes Fest in der Fußgängerzone mit vielen Künstlern. Ein großes Fest im kleinen Wunstorf.

 

Eins muss ich noch loswerden: Viele Wunstorfer haben für den Erhalt des Küsters gekämpft. Wäre klasse, wenn die „vielen“ auch jetzt mal Abends auf ein Bier vorbeischauen und nicht nur auf die nächste Ü30 Party warten.

 

Und wenn „viele“ Gäste kommen, dann gibt es auch sicher bald wieder leckere Pizza!

 

Am Dienstag, 13.3. wird uns Ingrid Erfling in die Welt und Aufgaben der Landfrauen Wunstorfs einweihen. Männer sind natürlich auch eingeladen! Wieder um 18:30 – den Ort suchen wir noch!

 

04 Jan

Offener Stammtisch der Wunstorfer Macher am Donnerstag 11. Januar

Wir treffen uns zum offenen Stammtisch am Donnerstag, 11. Januar ab 18:30 Uhr im (Eis) Pavillon, Küsterstr. 1 (neben Eis, gibt es dort auch leckere Pizza und Pasta). Dort können wir die Planung für das Jahr besprechen. Wer hat welche Ideen, Kontakte oder lädt selber die Macher ein? Freue mich auf interessante Gespräche mit alten und neuen Machern.

Terminankündigung:

Am Donnerstag, 15. Februar ab 19:00 Uhr liest Manfred Henze, ehemaliger Leiter des Polizei-Kommissariats in Neustadt heute für den Weißen Ring aktiv, in der Abtei aus seinem Buch: „Stehlen, Quälen, Morden – Das ist doch nicht erlaubt“. Er beschreibt Kriminalfälle aus Neustadt, Wunstorf und Garbsen aus dem 19. Jahrhundert und heute. Bereits vor 150 Jahren wurde eingebrochen und gemordet…

Eintritt 5 €, inklusive Fingerfood, Getränke gegen Bares. Karten können ab sofort bei mir bestellt werden. Mitte des Monats sind diese auch im Bücherparadies erhältlich.

Ich habe das Buch bereits gelesen (einige Geschichten sind nix für schwache Nerven) und freue mich schon.

 

Bis nächste Woche

(Anmeldungen wären toll, damit ich einen entsprechend großen reservieren kann)

 

Gruß

friedlies

19 Nov

Bei der freiwilligen Feuerwehr Wunstorf

89 Feuerwehrmänner und eine Frau! Das ist die aktive Einsatzgruppe der freiwilligen Feuerwehr in Wunstorf. Alle machen das ehrenamtlich! Jedes Jahr wird die Feuerwehr Wunstorf zu 180 bis 220 Einsätzen gerufen. Und das kann an 365 Tagen pro Jahr passieren.

Der Ortsbrandmeister Oliver Keuck ist einer von Ihnen. Er ist verantwortlich für die Organisation und auch die Ausbildung. Bereits seit seinem 11 Lebensjahr ist der heute 47jähirge, wie er selbst sagt, „der Feuerwehr verfallen“. Die Stunden, die er auf der Wache in der Barnestr. 1 und im Einsatz verbringt hat er schon lange aufgehört zu zählen. Sein jüngster Sohn Lennart, ist mit 11 Jahren Mitglied der Jugendfeuerwehr. Derzeit plant Keuck zusammen mit seinen Kollegen ein neues Feuerwehrauto – auch das natürlich in seiner Freizeit. Wer wissen will, wie so ein Feuerwehrauto entsteht – die Sendung mit der Maus hat darüber einen Film gedreht. Kann man sich hier alle anschauen.

https://www.wdrmaus.de/suche.php5

 

Am 14. November hatte er die Wunstorfer Macher in die Wache eingeladen. Wir durften mal ein Atemschutzgerät aufsetzen, 15 kg, die ganz schön auf den Schultern lasten. Im Einsatz kommen dazu noch der Schlauch und natürlich die Schutzkleidung mit 10 kg. Alle zwei Wochen üben die Aktiven den Einsatz und den Gebrauch der Geräte. So eine Schere, zum Aufbrechen von Autos um Verletzte zu bergen, kann man nicht einfach so mal in die Hand nehmen.

 

Natürlich kümmert sich die freiwillige Feuerwehr (eine Berufsfeuerwehr gibt es erst in Orten ab 100.000 Einwohnern) auch um den Nachwuchs. In der Kinderfeuerwehr (6-10 Jahre) sind derzeit 20 Jungen und Mädchen. Bei den Jugendlichen sind 30 Teenager aktiv. Ab dem 18. Lebensjahr wechseln diese dann zu den „Aktiven“.

 

Jeder Ortsteil von Wunstorf hat auch noch mal eine eigene freiwillige Feuerwehr, die Wunstorfer werden bei größeren Bränden und Unfällen (Kolenfeld ist für die Autobahn zuständig) oft um Unterstützung gebeten. Den Einsatz-Aufruf erhalten die Feuerwehrleute über einen „Pieper“. Der zeigt auch an, was genau passiert ist. Je nach Anlass alarmiert Keuck dann seine Kollegen. Die Einsatzkleidung lagert „fertig zum Anziehen“, also die Hose ist schon über den Schuhen, in der Wache.

 

Die drei 8 Einsatzfahrzeuge, der Drehleiterwagen und die zwei Mannschaftwagen werden von zwei hauptamtlichen und ehrenamtlichen Gerätewarten „in Schuss gehalten“.

 

Wer denkt, die Feuerwehr löscht nur – der sollte beim nächsten Mal mitkommen. Im Sommer werden wir die Wache erneut besuchen und dann wird auch die Drehleiter ausgefahren. Und wer sich traut, kann sich Wunstorf von oben anschauen.

 

Und wer die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer unterstützen will, der kann für 50€ im Jahr Mitglied des Fördervereins werden. Schutzkleidung und Löschfahrzeuge werden von der Stadt gestellt. Aber zum Beispiel brauchen die Feuerwehrleute ja auch T-Shirts, diese stellt die Stadt nicht.

 

http://www.feuerwehr-wunstorf.de

 

Am 14.12. treffen wir uns zum Glühwein trinken auch dem Weihnachstmarkt! Bitte trockenes Wetter bestellen – Schnee ist in Ordnung!

 

Gruß und einen schönen Sonntag Abend

Schutzleidung zum reinschlüpfen kleinSchereAuf zum EinsatzWasserzufuhrImmer alles dabeiFriedlies Reschke

 

 

06 Nov

Was kann die Feuerwehr alles?

für Dienstag, 14. November lädt uns Ortsbrandmeister Oliver Keuck in die Feuerwache Barnestraße 1 ein. Ab 19:00 erläutert er uns die vielfältigen Aufgaben der freiwilligen Feuerwehr Wunstorf. Die Feuerwehrmänner und Frauen löschen ja nicht nur Brände. Sie helfen bei Verkehrsunfällen, beseitigen Sturmschäden und vieles mehr.

Wir treffen uns im Versammlungsraum der Feuerwehr: rechts neben dem Gebäude die Rampe runter gehen, und dann die Metalltreppe hinter der Wache wieder hoch. Oliver Keuck hat mir versichert, den Raum haben auch schon Politiker gefunden! Und damit auch wir unseren Durst löschen können, bietet die Kantine Getränke an.

Hier gibt es schon mal einen ersten Eindruck:

http://www.feuerwehr-wunstorf.de

https://www.facebook.com/FeuerwehrWunstorf/

Und bitte weitersagen: Die Wunstorfer Macher sind für jeden offen, der oder die etwas in Wunstorf „macht“.

Übrigens, das ist der 2. Jahrestag der Wunstorfer Macher!

11 Okt

Mit Davidsschild und Menora

am 9. Oktober hat uns Eberhard Kaus durch die Ausstellung des Heimatvereins „Mit Davidsschild (ja, es heißt ursprünglich Schild und nicht Stern) und Menora“ geführt. Die Bilder hannoverscher jüdischer Grabstätten wurden von Dr. Peter Schulze, Historiker aus Hannover 1997 zusammengetragen und tourt seit dem durch Niedersachsen. Ergänzt werden diese durch Bilder und Erklärungen von den beiden (eigentlich drei) Wunstorfer Friedhöfen.

Der Alte Jüdische Friedhof am Westertor (Ecke Haster Straße / Amtshausweg) wurde in den 40iger Jahren von einem Fabrikgebäude überbaut – daher ist dieser nicht mehr erkennbar.

Der neue jüdische Friedhof am Nordrehr wurde von 1830 bis 1938 für Bestattungen genutzt. Noch heute kann man dort die Grabsteine sehen.

Der dritte Friedhof ist im „Hohen Holz“ am Wasserwerk, dieser gehörte zur Gemeinde Hagenburg.

Man kann darüber viel schreiben – besser ist aber sich selbst ein Bild zu machen – zum Beispiel vom Grabstein des Herrn Löw Hotzenplotz aus Böhmen. Und von den vielen Ornamenten, Symbolen und Namensbildern auf den verschiedenen Grabsteinen.

Führungen sind auch außerhalb der Öffnungszeiten (Mittwoch 10-12 Uhr und 15-17 Uhr, Donnerstag 14:30-17 Uhr, Freitag 10-12:30 Uhr und Samstag 10-14 Uhr) möglich: Kontakt: info@heimatverein.de. Für Kinder und Jugendliche gibt es eigene Führungen.

Es gibt auch Radtouren und Stadtführungen zum Thema „jüdisches Leben in Wunstorf“ an. Bei Interesse bitte bei mir melden – dann organisiere ich einen Termin.

IMG_0523 IMG_0525Der Heimatverein wurde 1936 als Ortsgruppe des Heimatbundes gegründet. Heute hat der Verein 188 Mitglieder, die die Geschichte Wunstorfs aufarbeiten und weiter prägen. Eine Jahresmitgliedschaft kostet nur 16 €! Weitere Informationen unter http://www.heimatverein-wunstorf.de (die Webseite wird grade überarbeitet).

18 Aug

Hinter den Kulissen des Stadttheaters

Denn das Gute liegt so nah…

Siegfried Kröning hat am 9. August den Machern „sein“ Stadttheater gezeigt! Wir haben in Wunstorf eines der wenigen echten Theater „auf dem Lande“. Müssen Tourneetheater oft in Aulen oder sogar Sporthallen spielen, nicht so bei uns. Wir haben ein Theater mit großer Bühne, Bestuhlung, Garderoben und sogar einer Bar. Viele auswärtige Künstler schätzen diese Ausstattung und sind gerne zu Gast in der Auestadt. Aber auch wegen der netten Betreuung durch den Kulturring, dessen Vorsitzender seit fast 40 Jahren Siegfried Kröning ist.

 

Das Stadttheater:

  • 552 Plätze. Die beliebtesten Plätze sind in Reihe 18 Loge oder Reihe 3 Balkon.
  • Tolle Akustik, selbst das Flüstern auf der Bühne wird in der letzten Reihe gehört.
  • Karten kosten zwischen 22 – 28 Euro – Ermäßigungen für Schüler, Schulkassen und natürlich im Abo!
  • Bereits eine Stunde vor jeder Veranstaltung ist die Bar geöffnet, seit einem Jahr betrieben vom Café Central.
  • Nach der Vorstellung hat man nach spätestens 12 Minuten seinen Mantel aus der Garderobe. Es gibt also keinen Grund diesen nicht abzugeben.

 

Programm:

  • Vom Kulturring werden jedes Jahr rund 30 Vorstellungen angeboten, ausgesucht von einem 14-köpfigem Gremium.
  • Auch viele andere Veranstalter buchen gerne unser Stadttheater.
  • Kindervorstellungen sind eigentlich immer ausverkauft.
  • Oft zu Gast ist das Theater für Niedersachen – früher Landesbühne.
  • Vor einigen Stücken gibt es eine kostenlose Einführung auf dem Balkon.
  • Selbst Berliner lassen sich regelmäßig das Programm schicken. Danach wird dann der Urlaub in Steinhude geplant.

 

Mein Fazit: Warum in die Ferne schweifen……

 

Das aktuelle Programm gibt es im Büro des Kulturrings in der Abtei, Wasserzucht 1. Öffnungszeiten: Montag und Donnerstag von 15 bis 18 Uhr sowie Dienstag und Freitag von 10 bis 13 Uhr. Sowie demnächst auf der Homepage als Download unter http://www.kulturring-wunstorf.de/Download/download.html.Stadttheater Wunstorf IMG_0295